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Julia via E-Mail: Blumfeld haben etwa 1,5 Stunden gespielt; bis 0:30 Uhr. Die folgenden Songs wurden auf jeden Fall gespielt: „Armer Irrer“ (langsame und ruhige Version mit Akustikgitarre), „In der Wirklichkeit“, „Alles macht weiter“, „Der Sturm“, „Wir sind frei“, „Verstärker/Electric guitars/Everytime we say goodbye”, „Ich – wie es wirklich war“, „Mein System kennt keine Grenzen“, „Status: Quo Vadis“, „Kommst Du mit in den Alltag/You’re a big girl now“, „Weil es Liebe ist“, „Eintragung ins Nichts“, „Die Diktatur der Angepassten“, „Der Apfelmann“, „Strobohobo“, „Heiß die Segel!“, „Schmetterlings Gang“, „Tics“. Es fehlen aber auch ein oder zwei Lieder. […] Und dann war noch eine Überraschungsband namens „Gutzeit“ für zwei Songs auf der Bühne, und natürlich eine Gruppe jugendlicher Flüchtlinge, die sich herzlich bedankt haben. Es sind etwa 12.000 Euro für sie zusammen gekommen. Die Stimmung im Publikum und die allgemeine war gut. Jochen brauchte ein paar Mal etwas länger, um seine Gitarre vor einem nächsten Song zu stimmen (vielleicht war er müde?), Lars fiel mir dadurch auf, dass er besonders schwungvoll und bewegt seinen Bass spielte und meist ein Lächeln auf dem Gesicht hatte. Geredet wurde nicht so viel.
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