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Jochen Distelmeyer, Andre Rattay, Lars Precht, Vredeber Albrecht Gäste: Thomas Wenzel (bei „In der Wirklichkeit“, „Der Sturm“, „Sonntag“, „So lebe ich“, „Graue Wolken“, „Verstärker“, „Wellen der Liebe“)
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Alex (Cosmic) via Gästebuch: Durch eine glückliche Fügung konnte ich doch nach München fahren, um noch ein letztes Mal Blumfeld zu sehen. Ich muss sagen "Wowwwwwwwwwwww!!" Das war nahe am perfekten Konzert. Jochen rock’n rollte über die Bühne („Sonntag“) und konnte es stellenweise wohl kaum fassen, dass ihn so viele Bayern anhimmeln können und einen zweiten Gott neben Franz Beckenbauer dulden ;-) Es war wirklich supersupersuper, ein einziger Genuss! Das Set war ziemlich genau das gleiche wie die Tage zuvor, Zugaben waren glaub ich 4 oder 5… weiß nicht mehr genau – auf jeden Fall immer noch zu wenig. Ach ja, und da war noch diese bluesige Akustikversion von „Armer Irrer“. […] Jochen D. und seine Gitarre – hoffentlich untrennbar verbunden bis in alle Zeiten!
Christian via www.studiVZ.net: Grandioses Konzert in München. Gleiche Setlist wie in Freiburg. Allerdings kamen sie noch zweimal raus (also Stimmung machen, die haben rischtisch Bock). Der letzte Song war „Wellen der Liebe“, den davor krieg ich gerade nicht zusammen, hmpf. Das Konzert ging über gut 2,5 Stunden und war ausverkauft mit ca. 800 Besuchern. Publikum anfangs lahm, aber Onkel Jochen hat gut eingeheizt.
Christoph via E-Mail: Bei den Stimmen zum Konzert schreibt jemand, der letzte Song wäre „Wellen der Liebe“ gewesen. Stimmt nicht, es war noch mal „Kommst Du mit in den Alltag“! „Wellen der Liebe“ war davor. Ich habe fünf Zugaben gezählt, bring ise aber nicht mehr zam. Erste hat auf jeden Fall mit „Tausend Tränen tief“ angefangen, zweite evtl. nur „Verstärker“, dann dritte nur „Die Welt ist schön“, vierte „Wellen der Liebe“, fünfte eben „Kommst Du mit in den Alltag“. Denk ich, kanns aber nicht beschwören. […] War definitiv mit das beste Konzert, das ich bisher erlebt hab. […] Thomas Wenzel hat bei einer Zugabe […] zwei Rasseln mitgeschüttelt. Kann aber nicht beschwören, dass es „Wellen der Liebe“ war. […] „Take a bow“ – ja, sehr sicher, „How soon is now“ – nein, unsicher, „You’re a big girl now“ – erstes mal ja, aber unsicher, bei zweiten mal sehr sicher nicht, „Idiot wind“ – glaube ja, sehr unsicher.
Bernhard via E-Mail: Mit „Take a bow“ bin ich mir allerdings sicher. Die Tatsache, dass „Your’re a big girl now“ beim ersten aber nicht beim zweiten mal gespielt wurde, weiß ich auch sicher. Das Ende vom ersten Zugabenblock war „Kommst Du mit in den Alltag“, „Verstärker“ war die zweite Zugabe. Ich bin mir ziemlich sicher, dass er nach „Electric guitars“ nix mehr gesungen hat, das ist allerdings das erste was ich nicht sicher sagen kann.
Wer noch genaueres zu den Details der Setlist weiß, möge sich bitte melden. Insbesondere, ob Jochen am Ende von „Penismonolog“ wieder die kurzen Morrissey-Zeilen aus „How soon is now“ von The Smiths: „I am human and I need to be loved just like everybody else does“, und unmittelbar nach der „Electric guitars“-Stelle bei „Verstärker“ die Zeilen „Someone’s got it in for me, they’re planting stories in the press“ aus „Idiot wind“ (Bob Dylan) gesungen hat. Die wahrscheinlichsten Varianten sind in der o.g. Setlist vermerkt.
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